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Neues aus Schwäbisch Hall und der Region Hohenlohe
Neues aus Schwäbisch Hall und der Region
Hohenlohe
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Karin Heil-Bulling Praxis für Psychotherapie
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in der Region
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Kino in Schwäbisch Hall, Lichtspielhaus,
Gloria, Kino in Crailsheim, Cine City Kammer, Kino in Künzelsau, Prestige,
Kino in Öhringen, Scala, Holi, Kino in Bad Mergentheim, Bali, Casablanca
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neu jeweils Donnerstag
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rechts haben Sie Zugriff auf Beschreibungen
der Filme, die in den vergangenen Jahren in Hohenloher Kinos gespielt
wurden.
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Weitere Links: Film: Schotter wie Heu Film: Elisabeth-Kübler Ross Film: Zeppelin!
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Stetten fordert höhere
Tabaksteuer
Hohenlohe
/ Berlin. Der Hohenloher CDU-Bundestagsabgeordnete
und stellvertretende Vorsitzende des parlamentarischen Arbeitskreises
Mittelstand, Christian von Stetten, fordert eine höhere
Tabaksteuer, die bereits ab dem kommenden Jahr erhoben werden
soll. Zigaretten sollten demnach bis zum Jahr 2015 um bis
zu 50 Cent je Packung teurer werden. Mit den Mehreinnahmen
sollen geplante Steuervereinfachungen gegenfinanziert werden.
Christian von Stetten: "Da wir praktisch große
Löcher in den Haushalten haben, brauchen wir diese Gegenfinanzierung
und erstaunlicherweise steht die Tabakindustrie, dem Modell,
das wir entwickelt haben, nichtablehnend gegenüber. Es
ist ja auch eine moderate Erhöhung, die wir vorschlagen,
und ich glaube, da können wir für die Bürger
auch viel Gutes tun.
Bürgermeister Lenz wird verabschiedet
Künzelsau.
Bürgermeister Volker Lenz wird heute offiziell
mit einem Fest in der Künzelsauer Stadthalle verabschiedet.
Nach 24 Jahren im Amt geht der 60-Jährige in den Ruhestand.
Seine ehrenamtlichen Tätigkeiten im Kreistag, im Krankenhaus-Aufsichtsrat
und im Regionalverband wird er weiter wahrnehmen. Im Januar
hatte Lenz überraschend seinen Verzicht auf eine weitere
Kandidatur angekündigt. Als Nachfolger wurde der 27-jährige
Stefan Neumann gewählt. Der Putzbrunner Kämmerer
erhielt fast 57 Prozent der abgegebenen Stimmen und setzte
sich klar gegen vier Mitbewerber durch. Die Verabschiedung
von Volker Lenz beginnt heute um 19.30 Uhr.

Weiterer Geschäftsführer
Hall.
Joachim Dittrich ist seit August Geschäftsführer
der Optima filling and packaging machines GmbH Schwäbisch
Hall und verantwortlich für den Bereich Consumer. Die
Optima Group Consumer ist Hersteller von Anlagen für
flexible Verpackungslösungen in den Branchen Food, Kosmetik,
Chemie und Filtrationstechnik. Dr. Georg Pfeifer verantwortet
bei der Optima Gruppe als Geschäftsführer nach wie
vor den Bereich Nonwovens (Papierhygiene). Joachim Dittrich
ist 46 Jahre alt. Der gebürtige Hamburger verfügt
über langjährige Erfahrungen im Verpackungsmaschinenbau.
Nach dem Abitur, einer anschließenden Lehre zum Kfz-Mechaniker
und dem darauffolgenden Maschinenbaustudium startete er seine
berufliche Laufbahn als Konstrukteur bei der Topack Verpackungstechnik
GmbH, einem Tochterunternehmen der Hauni Maschinenbau AG mit
dem Bau von Verpackungsanlagen für die Zigarettenindustrie.
Nach zehn Jahren begann Joachim Dittrich seinen Weg ins Management:
Nach Tätigkeiten im Technischen Vertrieb bis hin zur
stellvertretenden Geschäftsführung wechselte er
als technischer Geschäftsführer zur Firma Senning
nach Bremen, später in die technische Geschäftsführung
für die Firma Benz & Hilgers GmbH in Neuss. Wie die
Optima Group jetzt mitteilte, ist Dittrich bereits seit April
2010 bei der Optima Group Consumer tätig und wurde jetzt
zum Geschäftsführer ernannt.

Qualifikationsspiele zur "Euro
2012" mit Würth
Künzelsau.
In dieser Woche starten die Qualifikationsspiele zur Fußball-
Europameisterschaft, die 2012 in der Ukraine und Polen stattfindet.
Die Würth-Gruppe begleitet nach der Qualifikation zur
"Euro 2008" und zur "WM 2010" nun auch
die aktuellen Spiele als Sponsor. Der Weltmarktführer
im Handel mit Befestigungs- und Montagematerial ist während
15 Monaten bei 110 Qualifikationsspielen mit Werbebanden in
den Stadien präsent. Die Geschichte des Sportsponsorings
bei Würth reicht bereits über 30 Jahre zurück.
In daseuropäische Fußballsponsoring stieg das Unternehmen
Anfang der 90er-Jahre ein. Mit der Bandenpräsenz bei
110 Qualifikationsspielen zu den Europameisterschaften 2012
stärkt sich das Profil von Würth in dieser Sportart.
"Es ist uns wichtig, mit unseren Sponsoringaktivitäten
sowohl regional als auch auf dem internationalen Markt sichtbar
zu sein", erklärt Dieter Münch, Leiter Marketing/Werbung
bei Würth. Teamgeist, Leistungsbereitschaft und der Wille,
das Beste zu geben, sind essenzielle Elemente des Fußballs
- Werte, die auch die Unternehmenskultur bei der Würth-Gruppe
kennzeichnen und prägen, hieß es zum Hintergrund
für das Sponsoring. Die Würth-Gruppe ist mit rund
400 Gesellschaften in 84 Ländern weltweit vertreten.

Drei jungeAfghanen fehlen
Hall.
Plötzlich waren sie weg: Nacheinander sind drei afghanische
Deutschstudenten im Alter von 14, 16 und 18 Jahren nicht mehr
zum Unterricht am Haller Goethe-Institut erschienen. Sie sind
zur Fahndung ausgeschrieben. Hier ein Land im Kriegszustand,
dort eine Wohlstands-Nation: Drei Afghanen nutzten den internationalen
Jugendkurs am Haller Goethe-Institut zur Flucht. Ein 14-Jähriger
verschwand am 8. August. Ein 18-Jähriger ward seit dem
13. August nicht mehr gesehen. Und ein 16-Jähriger Afghane
setzte sich am Tag darauf bei einem Gruppen-Ausflug in Stuttgart
ab. "Wir haben die Polizei informiert", sagt die
Leiterin des Schwäbisch Haller Goethe-Instituts Barbara
Malchow-Tayebi. Die Polizei gab allerdings keine Pressemeldung
heraus und auch beim Haller Goethe-Institut spricht die Leiterin
Barbara Malchow-Tayebi nur ungern über die Vorgänge.
Von der Polizei wurde das Verschwinden der Afghanen zunächst
so gehandhabt, wie andere Vermisstenmeldungen auch, erläutert
Polizeipressesprecher Hans Ulrich Stuiber. Als sie vom Unterricht
wegblieben, hatten die Jungs noch keine Straftat begangen:
Sie verfügten über ein gültiges Visum. Die
Polizei konnte den 16-Jährigen kurze Zeit später
in Heidelberg bei Verwandten antreffen. Er ist inzwischen
wieder in Afghanistan. Der 14-Jährige soll sich zu Verwandten
nach England durchgeschlagen haben. Vom 18-Jährigen fehle
jede Spur, teilt Stuiber mit. Die Leiterin des Kulturinstituts
hofft, dass durch solche Fluchtversuche die Austauschprogramme
des Goethe-Instituts nicht in Gefahr geraten. Jugendkurse
als perfekte Fluchtgelegenheit? "Wir haben es der Zentrale
der Goethe-Institute gemeldet", sagt Malchow-Tayebi.
Auch das Auswärtige Amt wird davon erfahren, denn in
dessen Auftrag nimmt das Goethe-Institut Aufgaben der auswärtigen
Kulturpolitik wahr. "Wir hoffen, dass es keine Folgen
hat", meint die Leiterin des Kulturinstituts. Das erfolgreich
"Pasch"-Programm, an dem 1300 Partnerschulen in
aller Welt beteiligt sind, soll auf jeden Fall auch in Hall
fortgesetzt werden.

Heute vor fünf Jahren
Klinik auf der grünen Wiese: Schnapsidee
Hall.
Nach einem Interview des Hohenloher Landrates Helmut
Jahn zum Thema Zentralklinik Hohenlohe: "Ein Standort
Hall ist mit dem Hohenlohekreis nicht zu machen", äußert
sich jetzt Halls Oberbürgermeister Hermann Josef Pelgrim
zu dem Thema. Ein Krankenhaus auf der grünen Wiese, das
sei eine echte Schnapsidee, so Pelgrim. Der Landkreis Hall
und das Diak dürften sich auf keinen Fall vom kleinsten
Partner in der Standortfrage erpressen lassen. Das Diak und
der Kreis Hall seien auch alleine stark genug, nimmt er die
Stimmung in Hall und Umgebung auf, die nach Jahn's Interview
vergangene Woche vielfach "Dann eben nicht" hieß.
Denn die Haller werden sich ihr seit über 120 Jahren
in Hall befindliches Diak nicht so einfach 'entführen'
lassen. In seinem Interview wirft Pelgrim dem Hohenloher Landrat
gar 'Unredlichkeit' vor, wenn er behauptet, im von beiden
Kreistagen abgesegneten Gutachten stehe der Standort Untermünkheim
festgeschrieben. Dort heißt es tatsächlich: Die
Standortfrage wird sich auf einen Bereich um Hall, Untermünkheim
oder Waldenburg eingrenzen, und damit sei Hall ja wohl eingeschlossen.
Er glaube aber nicht, so Hermann Josef Pelgrim, dass die Standortfrage
das abschließende K.O für die Zentralklinik sei.
Es sei ja auch töricht, ein überzeugendes Konzept
für ein Zentralklinikum an wenigen Kilometern scheitern
zu lassen. Was gegenwärtig diskutiert werde, sei ausschließlich
ein Machtspiel zwischen den Trägern, entlang uralter
Frontlinien. Außerdem seien die Argumente pro Hall im
Kreistag noch gar nicht diskutiert worden. Zudem: Mit der
angestrebten Kooperation zwischen dem Diak und den Kliniken
des Kreises Hall werde bereits ein sehr großer Teil
der Effizienzsteigerung auf eine optimale Gesundheitsversorgung
hin realisiert. Und sei es nicht so, dass schon heute, trotz
zweier Kliniken im kleinen Hohenlohekreis über 2000 Patienten
von dort das Diak nutzen? Der Hohenlohekreis sollte deshalb
auf dem Boden bleiben: Was er in eine Kooperation einbringen
würde, wäre so viel ja auch wieder nicht. Von gleichen
Anteilen an der Kooperation wisse er, Pelgrim, nichts. Er
habe dazu in der Studie keine Aussagen gefunden. Wenn es vertrauliche
Absprachen gebe, dann seien sie ihm nicht bekannt. Und er
könne sich nicht vorstellen, dass im Sinne des Gesellschaftsrechts
von gleichen Anteilen an der Zentralklinik auszugehen ist.
Das wäre dann doch eine zu hohe Hürde. Wenn es zu
einer Beschlussfassung komme. ohne ausreichend einleuchtende
argumentative Begründung, werde er eine Normenkontrollklage
einreichen. Erst zum 1. Juli 2005 sei diese Klagemöglichkeit
rechtlich eingeführt worden. Da gebe es auch noch keine
Musterprozesse. Aber: er würde nicht zögern, denn
die Wahl des Klinik-Standorts sei eine der elementaren Zukunftsfragen
für die Stadt Hall.

Felicitas Hoppe verbringt September
auf der Comburg
Hall.
Die Preisträgerin des Comburg-Stipendiums 2010 verbringt
September auf der Comburg, wohnt vier Wochen lang auf der
Burg und beschäftigt sich literarisch mit der Stadt Hall
und ihrer Umgebung. Felicitas Hoppe, geboren 1960 in Hameln,
lebt als freie Schriftstellerin in Berlin. Sie studierte Literatur,
Rhetorik, Religionswissenschaft sowie Italienisch und Russisch
in Hildesheim, Tübingen, Berlin, den USA und Italien.
Hoppe arbeitete als Journalistin, Sprachlehrerin für
das Goethe-Institut und Dramaturgin. Immer wieder unternimmt
sie Reisen, zum Beispiel nach Japan, Indonesien, nach Südkorea
oder in die USA. Sie gilt als eine der herausragenden Schriftstellerinnen
der deutschen Gegenwartsliteratur. Ihre Bücher sind immer
auch Bücher vom Reisen. 1996 erschien ihr Debüt
Picknick der Friseure, 1999, nach einer Weltreise auf einem
Frachtschiff, folgte der Roman Pigafetta, 2003 Paradiese,
Übersee, 2004 Verbrecher und Versager, 2006 Johanna,
2008 das Kinderbuch Iwein Löwenritter und zuletzt 2009
Sieben Schätze und Der beste Platz der Welt. Felicitas
Hoppe erhielt u.a. den Aspekte-Literaturpreis und den Bremer
Literaturpreis sowie Poetikdozenturen und Gastprofessuren
in Wiesbaden, Mainz, Göttingen, sowie Washington DC.
Seit 2007 ist sie Mitglieder der Deutschen Akademie für
Sprache und Dichtung.

Benefiz-Veranstaltung für
Flutopfer
Hall.
Der Lions-Club Schwäbisch Hall und die Freunde der Achtlosen
e.V. veranstalten ein Benefizkonzert zugunsten der Flutopfer
in Pakistan. Es ist am 16. September, 20 Uhr, im Neubau-Saal
Schwäbisch Hall. "Die Not in Pakistan ist nach der
Flutkatastrophe so groß, dass uns klar war, wir müssen
sofort handeln, um den Menschen dort zu helfen", teilen
die Veranstalter mit. Das Programm der Freunde der Achtlosen
e.V. besteht aus Revue- und Kabarett-Darbietungen. Der Lions-Club
hat die Organisation der Veranstaltung übernommen und
wird sicherstellen, dass der Reinerlös den Menschen in
den Flutgebieten in Pakistan zugute kommt. Die Tickets sind
ab sofort im Ticketshop des Haller Tagblatts erhältlich
und kosten 15 €uro.

T o p m e l d u n
g  g
e s t e r n
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Sympathieband
um die Stadt kommt an
Hall.
Das "Band der Sympathie"
in Schwäbisch Hall ist Teil der Kampagne "Neueröffnung",
mit der die Riesenbaustelle "Kocherquartier" unter
Einbeziehung der gesamten Stadt eröffnet werden soll.
Es ist als "Längstes Eröffnungsband der Welt"
und als Guinness Rekordversuch angemeldet. Um den bestehenden
Rekord zu knacken ist eine Länge von 6500 Metern angepeilt.
Das Band ist zur Zeit noch in Rollen á 100 Meter aufgeteilt.
In drei "Unterschriftsboxen" werden diese Teile
bis kurz vor der Eröffnung im Umlauf sein., bevor das
"Band der Sympathie" am 31. März des nächsten
Jahres die Innenstadt von Schwäbisch Hall umschließen
wird. Bislang erfreut es sich reger Beliebtheit. Bürgerinnen
und Bürger der Stadt aber auch Besucher der Stadt können
sich in der Tourist Information am Marktplatz auf dem Band
verewigen und somit Teil des Rekords werden. Auch in der Stadtbibliothek
ist zur Zeit eine Kiste mit dem Band der Sympathie aufgestellt
- es wartet auf Unterschriften. "Mit der Eröffnung
des Kocherquartier am 31. März 2011 beginnt für
das geschäftliche aber auch für das kulturelle Leben
der Stadt ein neuer Abschnitt. Ein kleines Symbol dafür
soll das "Band der Sympathie" werden", sagt
Bürgermeisterin Bettina Wilhelm. Voll mit kleinen Gedichten,
guten Wünschen, lustigen Bildern oder anderen Sympathiekundgebungen
ist die erste Rolle des Bandes mittlerweile. Sie ist erster
sichtbarer Teil der Öffentlichkeitsarbeit, mit der sowohl
die Bewohnerinnen und Bewohner Schwäbisch Halls aber
auch die Menschen in einem weiten Einzugsgebiet von den neuen
Qualitäten, die die Stadt durch das Kocherquartier und
der damit verbundenen einschneidenden Umgestaltung erfahren
sollen. Auch Unternehmen können die gute Sache unterstützen.
Denn eine solche Idee kostet auch Geld. Doch der Effekt, dass
viele Menschen mitmachen, und die Öffentlichkeitswirkung,
die der Rekordversuch mit sich bringt, wiegen diese Kosten
um ein Vielfaches auf. Gegen einen kleinen Beitrag pro laufenden
Meter können die Unternehmen einen Teil des Bandes "erwerben"
und darauf Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschreiben
sowie ihr Logo aufdrucken lassen.

Hall.
Derzeit ist im Haller Kulturraum "Schwerpunkt Glück"
(Ripperg 6) die dritte Kunstausstellung zu bewundern. Bis
30. September zeigt die aus Polen stammende Agata Wisz mitunter
recht skurrile Papierdruck-Collagen - ganz besondere Hingucker
aus der Hochglanzwelt. Öffnungszeiten sind dienstags
bis freitags von 14 bis 20 Uhr und bei abendlichen Veranstaltungen.
Langenburg. Unter dem
Motto "Gärten der vier Jahreszeiten" finden
ab heute die 7. Fürstlichen Gartentage auf Schloss Langenburg
statt. 160 Aussteller zeigen Neuheiten und Klassiker rund
um Garten und Wohnen, dazu gibt es zahlreiche Vorträge
und Workshops im Vierjahreszeitensaal und im Schlossgraben.
Die Gartentage beginnen heute um 10 Uhr, morgen und am Sonntag
um 9.30 Uhr.
Lauda-Königshofen.
Mit einem Dorffest feiert der Teilort Oberbalbach an diesem
Wochenende sein 750-jähriges Bestehen. Der Ort ist in
einer Verkaufsurkunde aus dem Jahr 1260 das erste Mal urkundlich
erwähnt.

Toter auf derAutobahn
A6.
Nicht mehr helfen konnten am Donnerstagmittag die Rettungskräfte
einem 19-Jährigen. Er war Mitfahrer in einem VW Golf
und verstarb an den schweren Verletzungen, die er sich bei
einem Unfall auf der Autobahn A6 bei Neuenstein zugezogen
hatte. Nach den Ermittlungen der Autobahn- und Verkehrspolizei
war der Golf mit vier jungen Männern aus Neuenstein und
Öhringen im Alter von 18 und 19 Jahren besetzt. Sie waren
um 12.40 Uhr auf der Rückfahrt aus Tschechien, auf dem
Weg nach Hause. Aus noch ungeklärter Ursache kam der
junge Mann einen Kilometer nach der Rastanlage Hohenlohe nach
rechts von der Fahrbahn der A6 ab und fuhr auf dem Grünstreifen
entlang. Bevor das Auto zum Stillstand kam streifte es noch
zwei Bäume. Zeugen gehen davon aus, dass der Fahrer eingeschlafen
war. Der tödlich verunglückten 19-jährige Mitfahrer
stammt aus Neuenstein. Am Steuer saß ein 18-jähriger
junger Mann. Er und die weiteren Insassen wurden schwer verletzt.
Sie wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.
Einer wurde mit dem Hubschrauber nach Schwäbisch Hall
geflogen. Zur Bergung der Unfallopfer war die Freiwillige
Feuerwehr Öhringen im Einsatz. Der Sachschaden beträgt
8000 €uro. Die Autobahn A6 hat an der Unfallstelle drei
Spuren. Zwei Spuren waren zur Bergung und Versorgung der Unfallopfer
gesperrt. Es bildete sich deshalb ein Rückstau von mehreren
Kilometern. Der tödlich verunglückte 19-Jährige
ist der elfte Verkehrstote in diesem Jahr im Hohenlohekreis.

Radlerin schwer verletzt
Crailsheim.
Eine 19-jährige Autofahrerin verließ am Mittwoch
um 12.45 Uhr den Kreisverkehr in Roßfeld in Richtung
Willy-Brand-Straße. Unmittelbar nach dem Kreisverkehr
fuhr zur gleichen Zeit eine 73-jährige Frau mit ihrem
Fahrrad über den Fußgängerüberweg. Es
kam zu einem Zusammenstoß, bei dem die Radlerin schwer
verletzt wurde.

Aus Unachtsamkeit aufgefahren
Michelfeld.
Auf der Stuttgarter Straße erkannte am Mittwoch um 16.40
Uhr ein Audi-Fahrer aus Unachtsamkeit zu spät, dass vor
ihm ein Opel nach links in ein Grundstück abbiegen wollte
und verkehrsbedingt angehalten hatte. Der Audi fuhr auf und
verursachte einen Schaden von 4000 €uro.

Fahrkarte gefälscht
Öhringen.
Am Öhringer Bahnhof endete die Zugfahrt für einen
jungen Neuensteiner am Mittwoch um 18 Uhr. Bei der Kontrolle
durch den DB-Prüfdienst hatte der 17-Jährige einen
HNV-Ferienpass vorgezeigt, der sich bei der genauen Betrachtung
als Fälschung herausstellte. Der Schwarzfahrer wurden
den verständigten Polizisten übergeben. Für
die Beamten war der 17-Jährige bereits kein Unbekannter
mehr. Er bekommt nun zwei Strafanzeigen wegen Urkundenfälschung
und Leistungserschleichung.

Marihuanapflanzen beschlagnahmt
Mainhardt.
Im Rahmen anderweitiger Ermittlungen entdeckten am Mittwochnachmittag
Polizeibeamte auf einem Hofgelände bei Mainhardt 30 Marihuanapflanzen.
Die Pflanzen waren rund einen halben Meter hoch. Sie wurden
beschlagnahmt. Gegenwärtig dauern die Ermittlungen noch
an.
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"Comment".
Ernst-Walter Hug - editor
______________________
110810
eMail -Comment
Lieber Hucky,
Kannst Du die Werbung für den wehrmachtsgeilen Kreta-Fallschirmspringer-Freund
von Stetten sen., für die Grufti-Residenz und für seinen erst
recht rechten CDU-Sohnemann Christian nicht den diversen Tageszeitungen
und Hohenlohe Trends überlassen?
Anonymus
_____________________
Verehrter Anonymus :-) , bei dieser kleinen Meldung gestern
ging's doch nicht unbedingt um die v.Stettens. Die Tatsache, dass jemand
100 wird, ist immer noch eine Meldung wert, und wenn dies gleichzeitig
mit einer Hochzeit, von wem auch immer stattfindet, dann doch erst recht.
Ich werde auch weiterhin über die Von und Zus aus Hohenlohe was schreiben,
wenn's was zu schreiben gibt. Demnächst haben wir im nächsten
Landtags-Abgeordneten aus Hohenlohe von Eyb ja noch einen Kandidaten.
Denn das unser Pelle das wird, ist ja nicht anzunehmen
Hucky -editor
_____________________
260610
eMail -Comment
Hey Mr Hugh,
wo hast Du denn all die geheimen Gedanken her? Stammen die alle aus Deinem
Gehirnkasten? Ich finde die supertoll. Kannst die ja mal als kleines Büchlein
veröffentlichen, so wie's schon viele Geschenkbüchlein gibt,
mit Bildern drin und so. Weißt schon wie!. Ich denke, vor allem
wir Frauen mit Liebeskummer oder Trennungsschmerz würden drauf fliegen.
(Ja ich bin zur Zeit auch ganz traurig...) Fast hat man den Eindruck,
als würdest Du die Gedanken für jemand bestimmtes schreiben...
Hab ich da etwa recht?
Gruß Alex Hall
______________________
170610
editors -Comment
Ganz herzlich bedanken möchte ich mich bei einem mir
namentlich nicht bekannten Spender, der mich bei einer Wartepause in meinem
Zweitjob als Taxifahrer ansprach. Er klopfte ans Taxifenster und meinte,
er wolle mir - da er die elektronische Möglichkeit nicht so möge
- eine Spende für Hohenlohe News geben, die er immer lese: nun wolle
er die Gelegenheit nutzen. Er drückte mir 20 €uro in die Hand
und fuhr dann samt Begleiterin in einem grauen Auto mit Bonner Kennzeichen
davon. Geschehen vergangenen Samstag im Haller Westen an einer Tankstelle.
:-) Herzlichen Dank ! !
Ernst-Walter Hug editor
______________________
140610
editors -Comment
Nein, Dich habe ich sicher nicht persönlich gemeint,
Chris. Deshalb heute nochmals meine "geheimen Gedanken" vom
Mittwoch in einer "neutraleren" Form. Aber natürlich darf
sich hier oder auf meiner facebook Seite jede/r von den "geheimen
Gedanken" angesprochen fühlen :-)
Hucky
______________________
100610
eMail-Comment
Hi Hucky...
"Du hebst zwar den Daumen und lächelst. Doch im Blick hinter
deinem Lächeln lauern Traurigkeit, Zweifel, wachsame Vorsicht und
die dämmernde Erkenntnis, dass Du nur aus Furcht vor der Unsicherheit
so handelst. "Regeln", sagst Du, "es wird Regeln geben,
wenn er zurückkommt." Doch wie lange halten die vor?"
Damit hast Du doch wohl nicht mich gemeint?? Woher solltest Du auch wissen,
dass ich versuche, wieder mit Micha anzubandeln. :-) Aber das sind genau
meine Gedanken und Gefühle, bei meinem bislang nicht sehr erfolgreichen
Versuch. Gibt's noch weitere geheime Gedanken?
Christina
Hall ________________________
030610
eMail-Comment
Hallo hall-one,
wo bleiben die neuen Filme auf der Kinoseite? Das war bisher so toll,
immer alle Filme aus der ganzen Region auf einen Blick. Bitte bitte die
Seite wieder regelmäßig erneuern !!!
Leni + Isa
Hall
______________________
Will ich schon wieder machen. Komme derzeit aber nicht dazu.
Wie ihr vielleicht wisst, bei mir im Haus hat's gebrannt und das Leben
ist gerade alles andere als einfach...
Ernst-Walter Hug - editor ______________________
270510
eMail-Comment
Lieber Hucky,
heute gibt es nach langer "Trockenzeit" wieder
neue News aus Hohenlohe. Hoffentlich geht es Dir und Deinen Computern
wieder gut. Alles im Prinzip unnötiger Stress - aber es hätte
alles ja noch schlimmer kommen können.
Alles Gute Hans K., Hall
*********
Hi Hucky,
das alles ist so furchtbar. Wo bist Du denn jetzt untergekommen?
Hatte bei Euch geklingelt. Aber das ganze Haus scheint leer. Wenn Du Hilfe
brauchst, Du kennst unsre Nummer
Alles Liebe Anne S., Hall
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Hello Mr Hucky,
es hat mich sehr erschreckt zu lesen about the fire. Wish
you all the best. Please keep on writing. Es ist die einzige Weg, we hear
von unsere alte living place Schwaebisch Hall.
Sheila C. Peacdale R.I. USA
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Noch wohnen mein Sohn Linard und ich bei einer Freundin/Arbeitskollegin,
die uns aber möglichst bald wieder loshaben will: morgen kommt der
Elektriker und schaut, ob wir wenigstens den Teil unserer Wohnung wieder
in Betrieb nehmen können, der vom Wasserschaden nicht betroffen ist.
Sind immerhin drei Zimmer :-) Daumendrücken !
Danke für die vielen Wünsche und Hilfsangebote, von denen allerdings
nicht alle ganz "koscher" waren. Einer wollte mir doch gar einen
Teil meines Grundstücks abschwatzen für ein bißchen finanzielle
Unterstützung. Darauf verzichten wir dann gerne. :-)
Ernst-Walter Hug - editor ______________________
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